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Die neuen McWraps

April 22, 2010

Bei McDonalds gibts jetzt die neuen mcwraps

habe bereits alle 3 probiert und empfinde alle 3 als sehr lecker
sie wahren zwar schon kalt und die soßen fand ich nicht ganz passend
weil ich zum crispy chicken lieber süß suaer gehabt hätte
aber trotzdem alles sehr lecker ..

nächstes mal dann mit süß sauer :)

und was sagt ihr so ?
comments sind gerne gesehn und werden immer gelesen
vll ließt mcdonalds das hier ja sogar mal und ändert nach unseren wünschen irgendwas =P

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Avient Aviation MD-11 freighter accident at Shanghai

November 30, 2009

An MD-11 freighter operated by Avient Aviation crashed and burned at Shanghai’s Pudong International Airport this morning, November 28, 2009. At the time of the accident, the aircraft (registration Z-BAV) was departing Shanghai for Bishkek, Kyrgyzstan. A statement on the Avient Aviation Web site confirms that there were seven crew members on board the flight. News reports say that three crew members perished as a result of the accident, and the remaining four are hospitalized with various injuries.

According to news media, the aircraft overran Pudong’s runway 35R during its takeoff roll. It is unclear at this time whether the aircraft had rotated before crashing, or if the accident resulted from a rejected takeoff.

The accident MD-11F was said to have been recently acquired by Avient.

Condolences to the families and friends of the crew members who lost their lives in this accident. Best wishes to the injured crew members for complete and speedy recovery.

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Mit Ralf Kunkel zur Seitenwindlandung – Flughafen Schönefeld in der Defensive

November 23, 2009

Der Flughafen Schönefeld muss schon arg in der Defensive sein. Offensichtlich missfiel die – auch von diesem Magazin publik gemachte – Politik der Aussperrung für kleine Geschäfts- und Privatflugzeuge auch einigen Verantwortlichen in der Berliner Stadtpolitik.
Jedenfalls setzte der Flughafen nun zum pressetechnischen Gegenschlag an und förderte im Berliner Tagesspiegel einen bemerkenswerten Artikel zutage, in dem nicht nur mit markigen Worten („Hobbypiloten haben auf einem modernen Verkehrsflughafen aber generell nichts zu suchen“) das deutsche Luftverkehrsgesetz umgeschrieben wird, nein, der aviatisch bewanderte Leser erfährt von Pressesprecher Ralf Kunkel auch Erstaunliches zum Thema Seitenwindlandung!

Wir wollen uns hier mit dem Artikel selbst nicht länger befassen als unbedingt nötig. Es handelt sich um eine Gefälligkeit gegenüber dem Flughafen, in dem Aussagen und selbst die Terminologie des FBS-Pressesprechers Ralf Kunkel ungeprüft abgedruckt werden. So was gehört normalerweise in die Anzeigenabteilung, nicht aber in die Redaktion einer Zeitung.
Depperte „Hobbypiloten“ mit „Pannenmaschinen“ würden da den Weg für schöne neue Linienjets versperren. So lässt sich der Artikel mit einem Satz zusammenfassen.

Leider hat sich der Tagesspiegel noch nicht einmal die Mühe gemacht zu prüfen, welchen Anteil am Verkehrsaufkommen die von Kunkel als „Hobbypiloten“ beschimpften Geschäfts- und Privatflüge eigentlich haben.

Man hat in der Redaktion auch nicht das offensichtliche getan und gefragt, wie die 30-minütige Sperrung einer Piste überhaupt zu Verspätungen und Umleitungen im Linienverkehr führen kann. Denn offensichtlich kommen mehr als 12.000 andere Verkehrsflughäfen in aller Welt ja ganz gut mit der Invasion der „Lufttrottel“ klar. Antwort: Da man in Berlin mit der Schliessung der Verkehrsanlage Tempelhof noch nicht einmal warten konnte bis der Bau der zweiten Piste in EDDB abgeschlossen war, muss man in Schönefeld nun – einmalig unter den großen internationalen Flughäfen –, mit nur einer Piste auskommen. Ein Witz im Vergleich der Flughäfen, man könnte auch sagen ein „Hobby-Airport“ …

Man erwähnt zwar kurz den Flugplatz Schönhagen, stellt die Situation aber so da, als ob die „Hobbyflieger“ nur aus Sturheit oder Wichtigtuerei in EDDB landen würden. Dabei verschweigt der Tagesspiegel die Tatsache, dass Schönhagen mangels IFR-Verfahren noch gar nicht über die Voraussetzungen verfügt um termingerechten Geschäftsreiseverkehr aufnehmen zu können.

Wer herausfinden möchte für welches Publikum derart unvollständig recherchierte Berichte gedacht sind, der wird in den Leserkommentaren fündig:„damit Kleinflugzeuge wieder in Neuköllner Hinterhöfe krachen können, wenn verpeilte und halbbesoffene Hobbypiloten mit ihren fliegenden Rasenmähern kommen. Gabs ja alles schon“Prima, so geht’s voran in Berlin!

Ralf Kunkel und die Seitenwindlandung

Wirklich unterhaltsam wird der Bericht jedoch, da Ralf Kunkel, nachdem er sich so despektierlich über die Hobbypiloten geäußert hat, offenbar nicht widerstehen kann dem oder der staunenden Tagesspiegel-Journalist(in) auch noch etwas Piloten-Talk mitzugeben.

Grund für die vielen Pannen seien die Seitenwindlandungen. Wir wissen zwar nicht aus welchen BfU-Berichten Kunkel hier zitiert, oder ob er in Funktion des Pressesprechers auch gleich noch die Unfalluntersuchung miterledigt, er impliziert aber, dass die Hobbypiloten damit nicht klar kämen und gibt auch gleich noch Tipps:
Die Piloten müssten dann eine so genannte Schiebelandung machen, bei der sie ihre Maschine schräg auf der Landebahn aufsetzten und dann sofort in die Geradeaus-Position bringen müssen. Dabei werden besonders die Reifen beansprucht, die dann auch platzen können. Weil eine solche verunglückte Maschine dann die Landebahn blockiert, muss diese gesperrt werden.


Typische ein- und zweimotorige Motorflugzeuge werden bei Seitenwind mit Längsneigung (Bank-Angle) an den Boden geflogen. Der zur Seite abgezweigte Teil der Auftriebskomponente gleicht dabei die Versetzung durch den Wind aus. Das Luv-Rad des Hauptfahrwerks setzt zuerst auf, dann zweite Hauptrad, dann das Bugrad.

Dummerweise beschreibt Ralf Kunkel damit dass exakt falsche Verfahren für eine Seitenwindlandung in einem typischen GA-Flugzeug! Was Kunkel da beschreibt, ist ein zulässiges Verfahren für Segelflugzeuge und (teilweise) große Airliner – nicht aber für Cessna, Beech, Piper oder Cirrus!

Typische ein- und zweimotorige Motorflugzeuge werden bei Seitenwind mit Neigung um die Längsachse (Querneigung oder Bank-Angle) an den Boden geflogen. Der zur Seite abgezweigte Teil der Auftriebskomponente gleicht dabei die Versetzung durch den Wind aus. Das Luv-Rad des Hauptfahrwerks setzt zuerst auf, dann zweite Hauptrad, dann das Bugrad.

Vielleicht findet Herr Kunkel ja in Schönefeld noch einen Privat- oder Berufspiloten, der sich von Verunglimpfung, Preisen und Kundenbeschimpfung noch nicht hat abschrecken lassen und ihm das alles nochmals in Ruhe erklären kann.

Ein Bild von Fliegerlegende Bob-Hoover, das diese Technik verdeutlicht, haben wir schonmal angehängt (Schnurrbart ist optional) …

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bwin wehrt sich gegen Deutschlandweites Verbot

November 20, 2009

Nachdem vor fast genau einem Jahr das Land Nordrhein-Westfahlen gerichtlich festgesetzt hatte, dass bwin sich als Online Gaming Anbieter aus diesem Bundesland zurückziehen müsse, bestätigt das Oberveraltungsgericht (OVG) nun diesen Entscheid. Für bwin würde das den Rückzug aus ganz Deutschland bedeuten. Doch der deutsche Firmensitz wurde zurück zur Mutterfirma nach Gibraltar verlegt – das beschränkt den Zugriff der deutschen Justiz. Ein Machtspiel…

Welche Bürden, Hürden und Auswüchse der neue deutsche Glücksspielstaatsvertrag beinhaltet zeigt dieses Beispiel. bwin bekam die Anordnung sich aus dem Online Geschäft (von Wetten bis Online Poker) von Nordrhein-Westfalen zurück zu ziehen. Da die Auslegung des Glücksspielstaatsvertrages den Ländern obliegt, hatte Nordrhein-Westfalen auch durchaus das Recht dazu.

Ende November 2008 dann das Urteil und ein Verbot von bwin in diesem Bundesland. Praktisch gesehen hätte das bedeutet, dass bwin jeden User aus Deutschland der sich bei bwin einloggt, lokalisieren hätte müssen, um festzustellen, dass betreffende Person sich NICHT in Nordrhein Westfalen befände. Welch ein technischer Aufwand! bwin wollte sich einer einfacheren Lösung bedienen: die User sollten beim Einloggen bestätigen, dass sie NICHT aus Nordrhein-Westfalen spielen. Da widersprach jedoch wieder das Landgericht in Köln und meinte, dass dies zu wenig sei.

Ein Glück für bwin, dass zumindest der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Münster nicht ganz dieser Meinung war. Dennoch sollte das für bwin zumindest den Rückzug aus Nordrhein-Westfalen bedeuten. Sonst würden hohe Bußgelder zwischen € 100.000 bis € 200.000 anfallen. Jüngsten Berichten zufolge soll sich bwin nun firmentechnisch aus Deutschland zurückgezogen haben. Seine „.de“ Internetadresse soll wieder an die Muttefirma „bwin Limited“ in Gibraltar zurückgegangen sein. Dadurch beschränkt sich der rechtliche Zugriff Deutschlands auf ein Minimum.

Gegenüber dem WDR meint Richterin Schmeling von Düsseldorf: „bwin ist damit nicht aus dem Schneider. Hält sich ein Anbieter nicht an das Urteil, wird ein Zwangsgeld vollstreckt. Das Problem ist nur, wie man das durchsetzt.“ Es sollen derzeit bis zu 30 Verfahren dieser Art beim OVG laufen. Richter Ulrich Lau vom OVG sagt im Gespräch mit dem WDR: „Dies Verfahren sind praktisch gegen alle Deutschen, die in dem Segment tätig sind.

bwin bleibt derzeit ruhig, Unternehmenssprecher Kevin O’Neal sagt in einem Interview, das man den OVG-Beschluss noch eingehend prüfen müsse, aber man derzeit nicht davon ausgehe, dass es einschlägige Konsequenzen für bwin gäbe.

Die Reaktionen auf die Pressemeldungen sind eindeutig: kaum jemand versteht mehr die deutsche Glücksspiel-Rechtsprechung, die sich immer wieder auf den Spielerschutz beruft. In den Kommentarfeldern und Foren fallen immer wieder die gleichen Meldungen wie: „Wo nützt ein Totalverbot bei Jugend- und Spielerschutz?“ oder „Solange der Staat kräftig an den Monopolbetrieben mitverdient, sind solche Verbote nicht gerechtfertigt.

Es ist ein Ringen und Tauziehen: NRW hat sich in eine Richtung entschieden, hoch im Norden in Schleswig-Holstein verfährt man ganz gegensätzlich. Einen gemeinsamen Nenner gibt es nicht…

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Studentenproteste: Scheinheilige Ministerin Schavan

November 19, 2009

 

Die Studentenproteste erinnern an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, in dem der Protagonist gefangen ist in einer Endlosschleife: Jeder Tag ist gleich, alles wiederholt sich. Nun also gehen wieder Tausende Studierende auf die Straße – und wieder flüchtet sich die Bundesministerin in

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Subway Platte

November 18, 2009

Ich habe gerade mir und meiner Familie eine Subway Platte bestellt, 5 Subs für 20 €!

 

3xTurkey, Ham & Beef

2xItalian BMT

 

nicht schlecht oder?

 

echt Super diese Gutscheine

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Subway Gutscheine

November 17, 2009

Neulich waren wir bei Subway und haben uns 2 fette Subs reingefahren, mit ordentlich Cookies und einem fetten Getränk, das ganze für insgesamt 10 €

 

Also:

2 große Subs

2 große Getränke

2 Cookies nach wahl

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10 €

 

ein richtig guter Preis wie wir fanden, darum gibts hier den Link zu den Coupons, richtig gute Sparbomben!

 

http://www.subway-sandwiches.de/couponing-09-3-mittel.pdf

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Erster Lufthansa-A380 in Hamburg eingetroffen

Oktober 12, 2009

Der erste für die Lufthansa bestimmte Airbus A380 ist am Freitag in Hamburg eingetroffen. Der Großraumjet landete, aus dem südfranzösischen Toulouse kommend, am Nachmittag in Finkenwerder. In Hamburger Airbus-Werk erhält die Maschine nun ihre Innenausstattung und die komplette Lackierung.

Erster Lufthansa-A380 trifft in Hamburg ein, © dpa

Kurz nach 14.30 Uhr hat am Freitag der erste für die Deutsche Lufthansa bestimmte Airbus A380 auf der Rollbahn des Airbus-Werkes in Finkenwerder aufgesetzt.

Bei seiner Ankunft trug der A380 mit der Serienbaunummer 038 lediglich die typische grüne Grundierung, nur das Seitenleitwerk ist bereits im Lufhansa-Blau mit gelben Kranich lackiert. In Hamburg erhält die Maschine nun ihr komplettes Farbenkleid. Außerdem wird bis Jahresende in Finkenwerder die gesamte Innenausstattung montiert.

Die Maschine hatte am Dienstag von Toulouse aus ihren Jungfernflug absolviert. Der Testflug am Nachmittag dauerte rund vier Stunden und verlief erfolgreich. Bei dem Premierenflug wurden alle Bordsysteme umfangreich getestet. Dies war eine Voraussetzung für den Überführungsflug zum Airbus-Werk nach Hamburg.

Kommenden März soll der erste A380 von Finkenwerder nach Frankfurt am Main fliegen. Im Anschluss wird es laut Lufthansa in Leipzig noch Start- und Landeübungen geben. Dann wird der erste A380 der Lufthansa mit dem Kennzeichen D-AIMA den regulären Betrieb aufnehmen.

Bis Ende Juli 2010 wird die deutsche Airline dann monatlich einen weiteren A380 übernehmen. Insgesamt hat der Konzern 15 Airbus A380-800 mit Rolls-Royce-Trent-900-Triebwerken bestellt, die bis 2012 ausgeliefert werden sollen.

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